Bürgerschaft Kupferdreh e.V. 
      gegründet 1897

  
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  Erstes gemeinsames Arbeitsgespräch von Kuratorium und Vorstand  
  August 2011  
     
  Bereits vor längerer Zeit wurde Prof. Dr. Jürgen Gramke, Chairman des Institute for European Affairs, INEA, und Ehrenvorsitzender des Vereins Pro Ruhrgebiet, auf die vielfältigen Aktivitäten und das außerordentlicher Engagement der Bürgerschaft Kupferdreh aufmerksam. Selbst seit mehr als 30 Jahren Kupferdreher und seit Jahrzehnten Mitglied der Bürgerschaft ist es Gramke eine Herzensangelegenheit, die äußerst positive Entwicklung der Bürgerschaft  zu fördern und das "Projekt Bürgerschaft " weiter nach vorn zu bringen. So reifte die Idee, ein hochkarätig besetztes Kuratorium ins Leben zu rufen, das Gramke bei seinem Vorhaben unterstützen soll. Der Bürgerschaft s-Vorsitzende Wolfgang Rüskamp war begeistert: "Das Kuratorium wird uns bisher nie da gewesene Möglichkeiten eröffnen!" So hat Gramke für verschiedene Themengebiete die geballte Kompetenz um sich geschart.  
     
 

 
 

Von links: Ulrich Meier (Kreishandwerkerschaft), Rainer Busch,
(Vorstand), Udo Glantschnig (ARGE Bochum), Ulrich Matenar 
(Vorstand), Wolfgang Rüskamp (Vorsitzender), Regina van Dinther
(ehem. Landtagspräsidentin NRW), Fred van Führen (Vorstand),
Prof. Dr. Jürgen Granke (INEA, Ehrenvorsitzender ProRuhrgebiet)
Nadine Frielingsdorf (Studienrätin), Christian Stratmann
(Mondpalast) und Peter Brée (Vorstand). Es fehlte Ulrich Feldhoff
(Deutscher Kanu-Verband)

 
     
  Beim ersten Arbeitstreffen mit dem Vorstand der Bürgerschaft wurden Ideen und Vorstellungen ausgetauscht, die schon zu diesem frühen Zeitpunkt der Zusammenarbeit eng bei einander liegen. Unter Gramkes Federführung wird sich Ulrich Feldhoff, ehemaliger Präsident des deutschen und internationalen Kanuverbandes um den Bereich des Sports kümmern, wobei er sich für Kupferdreh einen "runden Tisch Sport" genau so vorstellen kann, wie die Einladung von Spitzensportlern, Vorträge zu halten oder an Diskussionsrunden teilzunehmen. Studienrätin Nadine Frielingsdorf wird sich der Jugend widmen und dabei in enger Zusammenarbeit mit den im Arbeitskreis Veranstaltungen, Kultur und Jugend federführend an dem Thema arbeitenden Vorstandsmitgliedern Ulrich Matenar und Fred van Führen zunächst den Kontakt zu den Schulen suchen, um gemeinsam den Handlungsbedarf für den Stadtteil herauszuarbeiten. Dass sich der Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, Bochum, Udo Glantschnig ebenso wie Ulrich Meier, Chef der Essener Kreishandwerkschaft, insbesondere um Themen wie Arbeit und Ausbildung kümmern wird, liegt nahe. Dabei soll es nicht allein um Beratungsangebote für Jugendliche gehen. Die Kuratoriumsmitglieder können sich vorstellen, über das weite Feld der wirtschaftlichen Themen zu informieren und zu diskutieren. Die ehemalige Landtagspräsidentin Regina van Dinther hat sich schon seit langem dem Thema "Migration" angenommen und wird nun auch die Arbeit der Bürgerschaft in diesem Bereich begleiten. "Die langjährige Erfahrung in der Integrationsarbeit wird uns sicher zu Gute kommen", so der Vorsitzende der Bürgerschaft , Wolfgang Rüskamp. Um die Bürgerschaft bei ihren kulturellen Arbeit zu unterstützen ist der Prinzipal Christian Stratmann (Mondpalast) angetreten, der mit Begeisterung sein Know How und sicherlich auch seine Kontakte einbringen wird. Er kann sich vorstellen, zum Beispiel Workshops zu den verschiedenen Bereichen des Theaters anzubieten, würde aber auch gerne kulturelle Glanzlichter im Kupferdreh setzen. Daran wird der Arbeitskreis Veranstaltungen, Kultur und Jugend mit Begeisterung arbeiten. Arbeitskreisleiter Ulrich Matenar weiß: "Gut Ding will Weile haben! Sowas braucht natürlich Zeit. Aber so können wir natürlich noch mehr bewegen."  
     
 

 
 

Kuratorium und Vorstand bei der Arbeit

 
     
  Im Fazit waren sich die Mitglieder von Vorstand und Kuratorium der Bürgerschaft Kupferdreh einig: Gemeinsam wird man dafür sorgen, dass sich etwas tut in Kupferdreh! Im Stadtteil an der Ruhr geht's weiter rund - mit bürgerschaftlichem Engagement.  
     
     
  Das Kuratorium der Bürgerschaft nimmt im zweiten Halbjahr die Arbeit auf  
   Februar 2011  
     
  Beim Neujahrsempfang der Bürgerschaft gab der Vorsitzende, Wolfgang Rüskamp, eine hochinteressante Neuigkeit bekannt: Im 2. Halbjahr wird ein hochkarätig besetztes Kuratorium seine Arbeit für die Bürgerschaft Kupferdreh aufnehmen.  
     
 

 
 

Prof. Dr. Jürgen Gramke (links, hier mit unserem
Vorsitzenden Wolfgang Rüskamp) wird federführend
in unserem Kuratorium arbeiten.

 
     
  Das Kuratorium befindet sich aktuell in Gründung und wird in der zweiten Jahreshälfte seine Arbeit aufnehmen. Prof. Dr. Jürgen Gramke, Chairman des Institute for European Affairs, INEA, und Ehrenvorsitzender des Vereins Pro Ruhrgebiet, wurde durch die vielfältigen Aktivitäten und ihr außerordentliches Engagement aufmerksam auf die Bürgerschaft Kupferdreh. Selbst seit mehr als 30 Jahren Kupferdreher und seit Jahrzehnten Mitglied der Bürgerschaft war es für Gramke eine logische Folge, die äußerst positive Entwicklung der Bürgerschaft der letzten Jahren zu fördern und das „Projekt Bürgerschaft “ weiter nach vorn zu bringen. In jüngster Zeit nahm die Idee, ein Kuratorium zu gründen, immer konkretere Formen an. Inzwischen konnte Gramke weitere „Hochkaräter“ von der guten Sache überzeugen. So wird „Principal“ Christian Stratmann, der in den letzten zwei Jahren bereits Gast beim Neujahrsempfang war, im Kuratorium  mitarbeiten und dem Vorstand in kulturellen Belangen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der ehemalige Präsident des deutschen und internationalen Kanu-Verbandes, Ulrich Feldhoff, wird ebenfalls diese Aufgabe übernehmen und seinen Fokus auf den großen Themenbereich des Sports richten. Um den Bereich „Arbeit“, mit dem Hauptaugenmerk auf die Jugend gerichtet, wird sich Udo Glantschnig, ehemaliger Leiter der Arbeitsagentur Essen, jetzt Leiter der Arge in Bochum, kümmern. „Ergänzt wird das Kuratorium noch um  das eine oder andere Mitglied“, weiß Prof. Dr. Gramke, der die Federführung im Kuratorium übernehmen wird. „Diese Leute haben nicht nur so „ja“ gesagt“, versichert Gramke, vielmehr hat es lange und intensive Gespräche über ihre Einbindung in das Kuratorium gegeben. Dabei hat er nicht einfach nur seine hervorragenden Kontakte genutzt, sondern insbesondere das außerordentliche Engagement des Vorstandes und das damit verbundene Entwicklungspotential der Bürgerschaft herausgestellt. Dabei hat Gramke natürlich auch berücksichtigt, wer zu dem Stadtteil Kupferdreh passen könnte. So konnte er seine Gesprächspartner für die gute Sache begeistern.  
     
 

 
 

Prof. Dr. Gramke bei der Vorstandsitzung im Februar.
Links Otto Grimm, 2. Vorsitzender,
rechts Wolfgang Rüskamp, 1. Vorsitzender.

 
     
  Bei Wolfgang Rüskamp, dem Vorsitzenden der Bürgerschaft , stieß Prof. Gramke mit seiner Idee auf offene Ohren. Auch der Vorstand erkannte gleich die Möglichkeiten, die sich aus der Installation eines solchen Kuratoriums ergeben. Rüskamp ist überzeugt: „Das Kuratorium wird Türen öffnen und dabei helfen, unsere Angebote für die Menschen weiter zu verbessern.“  
  Prof. Dr. Jürgen Gramke war auch schon bei einer Vorstandssitzung zu Gast, um die Vorstandsmitglieder, sozusagen aus erster Hand, über die Ziele des Kuratoriums zu informieren, nicht ohne seine Anerkennung für das Engagement und die Arbeit der Protagonisten zum Ausdruck zu bringen. Als Ziele definiert Gramke etwa, 

> den Veranstaltungsbereich weiter nach vorn zu bringen
>
einen leichteren und besseren Zugang zu öffentlichen Stellen zu schaffen
> den Vorstand zu beraten und zu unterstützen
> das Standing der Bürgerschaft weiter zu verbessern
> und dabei noch den Bogen von Kupferdreh zur Region Ruhrgebiet zu spannen, 

„das alles natürlich weiterhin in überparteilicher Form“.

In den letzten Jahren hat die Bürgerschaft Kupferdreh eine Menge bewegt in unserem Stadtteil. Mit den sich aus der Einbindung des Kuratoriums ergebenden Möglichkeiten kommt mit Sicherheit noch einmal so richtig Dampf in den Kessel. Kupferdreh kann sich in Zukunft auf einiges gefasst machen, und zwar im positivsten Sinne.

 
     
  Update 24. März 2011

Prof. Dr. Jürgen Gramke informierte im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Bürgerschaft die Mitglieder, dass auch die Landtagsabgeordnete und ehemalige Landtagspräsidentin NRW, Regina van Dinther, dem Kuratorium beiwohnen wird. Ihr Aufgabengebiet wird das Thema "Migration" sein.

 
     
  Update 5. April 2011

Auch Ulrich Meier, Geschäftsführer der Handwerkskammer Essen, wird im Kuratorium mitarbeiten.

 
     
  Update 19. Juli 2011

Den Bereich Jugend wird Nadine Frielingsdorf (Studienrätin, 28) abdecken.

 
     
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