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Erstes
gemeinsames Arbeitsgespräch von Kuratorium und Vorstand
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August 2011
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Bereits vor längerer Zeit wurde Prof. Dr. Jürgen
Gramke, Chairman des Institute for European Affairs, INEA, und
Ehrenvorsitzender des Vereins Pro Ruhrgebiet, auf die vielfältigen
Aktivitäten und das außerordentlicher Engagement der
Bürgerschaft
Kupferdreh aufmerksam. Selbst seit mehr als 30 Jahren Kupferdreher und
seit Jahrzehnten Mitglied der
Bürgerschaft
ist es Gramke eine Herzensangelegenheit, die äußerst positive
Entwicklung der
Bürgerschaft
zu fördern und das "Projekt
Bürgerschaft
" weiter nach vorn zu bringen. So reifte die Idee, ein hochkarätig
besetztes Kuratorium ins Leben zu rufen, das Gramke bei seinem
Vorhaben unterstützen soll. Der
Bürgerschaft
s-Vorsitzende Wolfgang Rüskamp war begeistert: "Das Kuratorium
wird uns bisher nie da gewesene Möglichkeiten eröffnen!" So hat
Gramke für verschiedene Themengebiete die geballte Kompetenz um sich
geschart.
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Von links: Ulrich Meier
(Kreishandwerkerschaft), Rainer Busch,
(Vorstand), Udo Glantschnig (ARGE Bochum), Ulrich Matenar
(Vorstand), Wolfgang Rüskamp (Vorsitzender), Regina van Dinther
(ehem. Landtagspräsidentin NRW), Fred van Führen (Vorstand),
Prof. Dr. Jürgen Granke (INEA, Ehrenvorsitzender ProRuhrgebiet)
Nadine Frielingsdorf (Studienrätin), Christian Stratmann
(Mondpalast) und Peter Brée (Vorstand). Es fehlte Ulrich Feldhoff
(Deutscher Kanu-Verband)
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Beim ersten Arbeitstreffen mit dem Vorstand
der
Bürgerschaft
wurden Ideen und Vorstellungen ausgetauscht, die schon zu diesem frühen
Zeitpunkt der Zusammenarbeit eng bei einander liegen. Unter Gramkes
Federführung wird sich Ulrich Feldhoff, ehemaliger Präsident des
deutschen und internationalen Kanuverbandes um den Bereich des Sports
kümmern, wobei er sich für Kupferdreh einen "runden Tisch
Sport" genau so vorstellen kann, wie die Einladung von
Spitzensportlern, Vorträge zu halten oder an Diskussionsrunden
teilzunehmen. Studienrätin Nadine Frielingsdorf wird sich der Jugend
widmen und dabei in enger Zusammenarbeit mit den im Arbeitskreis
Veranstaltungen, Kultur und Jugend federführend an dem Thema
arbeitenden Vorstandsmitgliedern Ulrich Matenar und Fred van Führen
zunächst den Kontakt zu den Schulen suchen, um gemeinsam den
Handlungsbedarf für den Stadtteil herauszuarbeiten. Dass sich der
Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, Bochum, Udo Glantschnig
ebenso wie Ulrich Meier, Chef der Essener Kreishandwerkschaft,
insbesondere um Themen wie Arbeit und Ausbildung kümmern wird, liegt
nahe. Dabei soll es nicht allein um Beratungsangebote für Jugendliche
gehen. Die Kuratoriumsmitglieder können sich vorstellen, über das
weite Feld der wirtschaftlichen Themen zu informieren und zu
diskutieren. Die ehemalige Landtagspräsidentin Regina van Dinther hat
sich schon seit langem dem Thema "Migration" angenommen und
wird nun auch die Arbeit der
Bürgerschaft
in diesem Bereich begleiten. "Die langjährige Erfahrung in der
Integrationsarbeit wird uns sicher zu Gute kommen", so der
Vorsitzende der
Bürgerschaft
, Wolfgang Rüskamp. Um die
Bürgerschaft
bei ihren kulturellen Arbeit zu unterstützen ist der Prinzipal
Christian Stratmann (Mondpalast) angetreten, der mit Begeisterung sein
Know How und sicherlich auch seine Kontakte einbringen wird. Er kann
sich vorstellen, zum Beispiel Workshops zu den verschiedenen Bereichen
des Theaters anzubieten, würde aber auch gerne kulturelle
Glanzlichter im Kupferdreh setzen. Daran wird der Arbeitskreis
Veranstaltungen, Kultur und Jugend mit Begeisterung arbeiten.
Arbeitskreisleiter Ulrich Matenar weiß: "Gut Ding will Weile
haben! Sowas braucht natürlich Zeit. Aber so können wir natürlich
noch mehr bewegen."
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Kuratorium und Vorstand bei
der Arbeit
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Im Fazit waren sich die Mitglieder von
Vorstand und Kuratorium der
Bürgerschaft
Kupferdreh einig: Gemeinsam wird man dafür sorgen, dass sich etwas
tut in Kupferdreh! Im Stadtteil an der Ruhr geht's weiter rund - mit bürgerschaftlichem
Engagement.
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Das
Kuratorium der Bürgerschaft nimmt im zweiten Halbjahr die Arbeit auf
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Februar
2011
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Beim Neujahrsempfang der
Bürgerschaft
gab der Vorsitzende, Wolfgang Rüskamp, eine hochinteressante
Neuigkeit bekannt: Im 2. Halbjahr wird ein hochkarätig besetztes
Kuratorium seine Arbeit für die
Bürgerschaft
Kupferdreh aufnehmen.
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Prof. Dr. Jürgen Gramke
(links, hier mit unserem
Vorsitzenden Wolfgang Rüskamp) wird federführend
in unserem Kuratorium arbeiten.
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Das Kuratorium befindet sich aktuell in Gründung
und wird in der zweiten Jahreshälfte seine Arbeit aufnehmen. Prof.
Dr. Jürgen Gramke, Chairman des Institute for European Affairs, INEA,
und Ehrenvorsitzender des Vereins Pro Ruhrgebiet, wurde durch die vielfältigen
Aktivitäten und ihr außerordentliches Engagement aufmerksam auf die
Bürgerschaft
Kupferdreh. Selbst seit mehr als 30 Jahren Kupferdreher und seit
Jahrzehnten Mitglied der
Bürgerschaft
war es für Gramke eine logische Folge, die äußerst positive
Entwicklung der
Bürgerschaft
der letzten Jahren zu fördern und das „Projekt
Bürgerschaft
“ weiter nach vorn zu bringen. In jüngster Zeit nahm die Idee, ein
Kuratorium zu gründen, immer konkretere Formen an. Inzwischen konnte
Gramke weitere „Hochkaräter“ von der guten Sache überzeugen. So
wird „Principal“ Christian Stratmann, der in den letzten zwei
Jahren bereits Gast beim Neujahrsempfang war, im Kuratorium
mitarbeiten und dem Vorstand in kulturellen Belangen mit Rat
und Tat zur Seite stehen. Der ehemalige Präsident des deutschen und
internationalen Kanu-Verbandes, Ulrich Feldhoff, wird ebenfalls diese
Aufgabe übernehmen und seinen Fokus auf den großen Themenbereich des
Sports richten. Um den Bereich „Arbeit“, mit dem Hauptaugenmerk
auf die Jugend gerichtet, wird sich Udo Glantschnig, ehemaliger Leiter
der Arbeitsagentur Essen, jetzt Leiter der Arge in Bochum, kümmern.
„Ergänzt wird das Kuratorium noch um
das eine oder andere Mitglied“, weiß Prof. Dr. Gramke, der
die Federführung im Kuratorium übernehmen wird. „Diese Leute haben
nicht nur so „ja“ gesagt“, versichert Gramke, vielmehr hat es
lange und intensive Gespräche über ihre Einbindung in das Kuratorium
gegeben. Dabei hat er nicht einfach nur seine hervorragenden Kontakte
genutzt, sondern insbesondere das außerordentliche Engagement des
Vorstandes und das damit verbundene Entwicklungspotential der
Bürgerschaft
herausgestellt. Dabei hat Gramke natürlich auch berücksichtigt, wer
zu dem Stadtteil Kupferdreh passen könnte. So konnte er seine Gesprächspartner
für die gute Sache begeistern.
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Prof. Dr. Gramke bei der
Vorstandsitzung im Februar.
Links Otto Grimm, 2. Vorsitzender,
rechts Wolfgang Rüskamp, 1. Vorsitzender.
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Bei Wolfgang Rüskamp, dem Vorsitzenden der
Bürgerschaft
, stieß Prof. Gramke mit seiner Idee auf offene Ohren. Auch der
Vorstand erkannte gleich die Möglichkeiten, die sich aus der
Installation eines solchen Kuratoriums ergeben. Rüskamp ist überzeugt:
„Das Kuratorium wird Türen öffnen und dabei helfen, unsere
Angebote für die Menschen weiter zu verbessern.“
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Prof. Dr. Jürgen Gramke war auch schon bei
einer Vorstandssitzung zu Gast, um die Vorstandsmitglieder, sozusagen
aus erster Hand, über die Ziele des Kuratoriums zu informieren,
nicht ohne seine Anerkennung für das Engagement und die Arbeit der
Protagonisten zum Ausdruck zu bringen. Als Ziele definiert Gramke
etwa,
> den Veranstaltungsbereich weiter nach
vorn zu bringen
> einen leichteren und besseren
Zugang zu öffentlichen Stellen zu schaffen
> den Vorstand zu beraten und zu unterstützen
> das Standing der
Bürgerschaft
weiter zu verbessern
> und dabei noch den Bogen von Kupferdreh zur Region
Ruhrgebiet zu spannen,
„das alles natürlich weiterhin in überparteilicher
Form“.
In den letzten Jahren hat die
Bürgerschaft
Kupferdreh eine Menge bewegt in unserem Stadtteil. Mit den sich aus
der Einbindung des Kuratoriums ergebenden Möglichkeiten kommt mit
Sicherheit noch einmal so richtig Dampf in den Kessel. Kupferdreh kann
sich in Zukunft auf einiges gefasst machen, und zwar im positivsten
Sinne.
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Update 24. März 2011
Prof. Dr. Jürgen Gramke informierte im
Rahmen der Jahreshauptversammlung der Bürgerschaft die Mitglieder,
dass auch die Landtagsabgeordnete und ehemalige Landtagspräsidentin
NRW, Regina van Dinther, dem Kuratorium beiwohnen wird. Ihr
Aufgabengebiet wird das Thema "Migration" sein.
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Update 5. April 2011
Auch Ulrich Meier, Geschäftsführer der
Handwerkskammer Essen, wird im Kuratorium mitarbeiten.
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Update 19. Juli 2011
Den Bereich Jugend wird Nadine
Frielingsdorf (Studienrätin, 28) abdecken.
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