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Bürgerschaft
Kupferdreh e.V. |
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Neujahrsempfang der Bürgerschaft Kupferdreh ein Bilderbogen |
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| 30. Januar 2011 | ||
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Voll war der Veranstaltungssaal im
Franz-Hennes-Heim, denn die |
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Bürgermeister Rudolf Jelinek lobte in
seinem
Gastrednerin Dr. Ute Günther, geschäftsführende |
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Künstlerisch begleitet wurde der
Neujahrsempfang von dem virtuosen Gitarristen Thomas Hanz und zwei
Tanzgruppen der Folkwang Musikschule, die mit ihren bunten Kostümen,
einer schwungvollen Choreografie und einer hervorragenden Darbietung
einen wunderschöner Farbtupfer auf die Bühne des Franz-Hennes-Heimes
zauberten. Fred van Führen (Vorstandsmitglied der Bürgerschaft) präsentierte auch in diesem Jahr wieder den Jahresrückblick und ließ die zahlreichen Aktivitäten der Bürgerschaft Revue passieren. |
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"Fiesta" mit der Tanzgruppe der
Folkwang
Musik-
Der virtuose Gitarrist Thomas Hanz begleitete den schule unter der Leitung von Marius Belisè Neujahrsempfang musikalisch |
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Diese drei Tänzerinnen haben "Inspiracion"
aufgeführt
"Volles Haus" im Veranstaltungssaal des (Leitung: Bärbel Küster) Franz-Hennes-Heimes |
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Traditionell wird es beim
Neujahrsempfang zum Ende des offiziellen Teils spannend, denn dann
kommt es zur Verleihung der Josef-Götte-Medaille für herausragendes
ehrenamtliches Engagement außerhalb von Vereinen und Institution. Die
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Prof. Dr. Jürgen Gramke steht an der Spitze
des
Wolfgang Rüskamp (Vorsitzender der Bürgerschaft) neuen Kuratoriums freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Kuratorium |
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In seiner Laudatio für den Träger der Götte-Medaille ging Gramke auf sein Verständnis des Wortes "wir" ein und stellte dar, dass "wir" auch für die Verpflichtung jedes Einzelnen steht, auch an die Gemeinschaft zu denken und sich als Teil der Gemeinschaft zu fühlen. "Nicht "zuschauen" sondern "teilnehmen" sollte unser aller Motto sein." Für die Einlösung dieses Ziels steht die jährliche Verleihung der Götte-Medaille. In diesem Sinne hätte die Jury keinen geeigneteren Kanditen als Presiträger auswählen können als Manfred Agatz. Immer war es für Agatz eine Selbstverständlichkeit, seine helfende Hand für seine Mitmenschen einzusetzen. Seit 2004 ist der fünffache Großvater für die Menschen im Altenkrankenheim St. Josef da. Mit Respekt und liebevollem Geschick umsorgt er mehrmals in der Woche die Bewohner, erfüllt den einen oder anderen Sonderwunsch und hilft, wo er kann. Mal reicht er das Essen, mal betreut er, mal ist er einfach nur da. "Seine ehrenamtliche Arbeit, die er mit wachsender Begeisterung ausübt, ist einfach beispielhaft." Gerührt nahm Manfred Agatz die Auszeichnung aus den Händen von Prof. Dr. Gramke und Wolfgang Rüskamp entgegen. Grund genug, um nach der Ehrung im Franz-Hennes-Heim noch zu Hause mit seiner Gattin Monika und der Familie zu feiern. |
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Manfred Agatz (Mitte) erhält aus den Händen
von
Manfred Agatz mit Gattin im Kreise der Jury und Prof. Dr. Jürgen Gramke (re.) und Wolfgang Rüskamp seiner Vorgänger die Josef-Götte-Medaille |
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