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Bürgerschaft
Kupferdreh e.V. |
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| Gedenkstunde zum Volkstrauertag in Kupferdreh | ||
| 13. November 2011 | ||
| Zahlreiche Gäste begrüßte die Bürgerschaft Kupferdreh bei ihrer Gedenkstunde zum Volkstrauertag am Mahnmal im Benderpark. In seiner Ansprache erklärte Otto Grimm, stv. Vositzender der Bürgerschaft, warum auch heute, mehr als 60 Jahre nach dem letzten Weltkrieg, solche Gedenkstunden nach wie vor sinnvoll und aktuell sind. Dabei spannte er den Bogen von der Geschichte des Volkstrauertages zu den aktuellen Ereignissen wie Kriege und Terrorismus, die solches Gedenken an die Opfer erfordern. Grimm mahnte Politik und Gesellschaft, friedliche Konfliktlösungen zu finden und Zivilcourage zu zeigen, wenn etwa Minderheiten mit Gewalt begegnet wird. Seine Erklärungen und Mahnungen richtete Grimm nicht nur an die Teilnehmer an der Gedenkstunde, sondern auch ganz bewusst an die Jugend. | ||
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Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen
an
Gastredner Frank Heitkamp war in New York, als der Gedenkstunde zum Volkstrauertag teil. die Attentate auf die Twin Towers verübt wurden. |
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Im Hinblick auf den zehnten Jahrestag der
schrecklichen Anschläge auf das World Trade Center in New York
am 11. September konnte die Bürgerschaft mit Frank Heitkamp einen
Gastredner gewinnen, der authentisch über die Ereignisse berichten
konnte, war er doch selbst vor Ort, als die Türme einstürzten. Mit
bewegten Worten schilderte Heitkamp seine Erlebnisse und seine Gefühle.
Auch sprach er den Feuerwehrleuten seine Hochachtung aus, die
– nicht nur in New York, sondern überall – oftmals ihr Leben aufs
Spiel setzen, um andere Menschen zu retten. Heitkamp versucht, seine
Erlebnisse durch Malen und Schreiben zu verarbeiten. So verfasste
Heitkamp ein eindrucksvolles Gedicht über Krieg und Frieden, das von
zwei Jugendlichen, Jessica Müller und Jenny van Führen, vorgetragen
wurde. Mit dem „Totengedenken“, der Kranzniederlegung und der
Deutschen Nationalhymne endete eine eindrucksvolle und bewegende
Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Kupferdreh. |
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Die Jugendlichen Jenny van Führen (li.) und
Jessica
...und legten auch den Kranz zum Gedenken an Müller trugen ein Gedicht über Krieg und Frieden vor... die Opfer von Krieg und Gewalt nieder. |
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