Bürgerschaft Kupferdreh e.V. 
 

  
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Museale Kooperation der Bürgerschaft

Bürgerschaft und RuhrMuseum arbeiten eng zusammen

 
       
    In den letzten Jahren haben Bürgerschaft und Mineralien-Museum mit verschiedenen kulturellen Angeboten aufhorchen lassen. Mit den Halloween-Partys für Kids trafen sie genau so den Nerv der Menschen wie etwa mit den künstlerisch begleiteten Museumsführungen „Sound & Science“ und „Dance & Science“. Wenn die Partner ihre gemeinsamen Projekte auf die Beine gestellt haben, ist das Museum an der Kupferdreher Straße regelmäßig rappelvoll. „So soll es auch im Kulturhauptstadtjahr weitergehen“, sagt Fred van Führen, Vorstandsmitglied der Bürgerschaft.  Deshalb hat er zusammen mit seinen Kollegen, Otto Grimm und Uli Matenar, und Museumsleiterin Ulrike Stottrop den Rahmen für 2010 abgesteckt. Dabei wurde gleich im ersten Abstimmungsgespräch nicht nur vereinbart, die beliebte „…& Science“-Reihe der künstlerisch begleiteten Museumsführungen fortzusetzen, es wurden gleich Fakten geschaffen. „Lyrics & Science“ hieß es am 3. September.
 
   

 
   

Kooperationspartner in Sachen Mineralien-Museum. 
Von links: Fred van Führen, Uli Matenar (Bürgerschaft), 
Ulrike Stottrop (RuhrMuseum) und unser Vorsitzender 
Wolfgang Rüskamp  haben zusammen viel vor.

 
       
    Auch eine deutsch-türkische Museumsführung ist geplant, passend  zu einer Sonderausstellung im Herbst. Doch Museum und Bürgerschaft arbeitet nicht nur bei solchen kulturellen Höhepunkten zusammen. Auch beim „Tagesgeschäft“ wie Ausstellungseröffnungen oder Kinder- und Familienveranstaltungen leistet die Bürgerschaft ihren Beitrag, in dem sie beispielsweise für das leibliche Wohl der Gäste sorgt. Los geht es in diesem Jahr mit der Sonderausstellung „Wie die Zeit vergeht – Fotografien aus einem ungarischen Dorf“, die ab dem 20. März  im Mineralien-Museum zu sehen ist.  „Passend zum Kulturhauptstadtjahr richten wir unseren Blick nach Ungarn. Dort ist Pécs die Kulturhauptstadt Europas.“, erklärt Stottrop. Ruhrgebietsfotograf Theoder Oberheitmann fotografierte zunächst 1975 das Leben in dem kleinen Dorf Nagycsepely. 1995 und 2005 fotografierte Oberheitmann nach zwanzig bzw. dreißig Jahre die selben Motive, die selben Menschen. Inmitten der geologischen Objekte des Mineralien-Museums mit ihrer Millionen Jahre alten Vergangenheit wird mit den Fotos eindrücklich und für jeden nachvollziehbar visualisiert, wie die Zeit vergeht.  
       
       
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