Bürgerschaft Kupferdreh e.V. 
      

  
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  Das Mahnmal für die Kupferdreher Opfer der Nazi-Diktatur  
 

 

 
  Rund zwei Jahre lagen zwischen der ersten Idee und der Enthüllung des Mahnmals für die Nazi-Opfer aus Kupferdreh. Unter Federführung der Bürgerschaft beschäftigte sich ein Arbeitskreis aus Mitgliedern der politischen Parteien, der Gemeinden und der Bürgerschaft mit den Nazi-Opfern ihres Stadtteils. Die historischen Recherchen stellte Rainer Busch in der Broschüre "Essen-Kupferdreh - Juden unerwünscht - das Schicksal der jüdischen Bürger von Kupferdreh in der NS-Zeit" zusammen.  
     
 

 
     
  Diese Broschüre mit dem provokanten Titel gab nicht nur vielen Lesern zu denken, sie gab auch den Menschen, die dieses schlimme Schicksal erleiden mussten, einen Namen und somit ein Gesicht. Es folgte eine öffentliche Diskussion über die Mahnmal-Thematik. Danach stand fest, dass ein Mahnmal zum Gedenken all der Kupferdreher Bürger entstehen soll, die durch die nationalsozialistische  Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 ermordet wurden.  
     
 

 
 

Metallgestalter Michael Stratmann

 
 

stellt seine Modelle vor

 
     
  Nachdem dann der Kupferdreher Metallgestalter Michael Stratmann vor Ort in der kleinen Fußgängerzone am Markt Modelle seiner Entwürfe vorgestellt hatte, wurde die endgültige Entscheidung über Standort und Aussehen des Mahnmals getroffen.  
     
 

 
 

Bei der Enthüllung des Mahnmals

 
 

von links: Bürgermeisterin Annette Jäger

 
 

Landtagspräsidentin Regina van Dinther

 
 

Prof. Dr. Gramke

 
     
  Am 4. März 2009 wurde das Mahnmal von Landtagspräsidentin Regina van Dinther im Rahmen einer Feierstunde mit zahlreichen Gästen eingeweiht. Mehr...  
     
  Vier Stelen stehen nun in der "Kleinen Marktstraße" in Kupferdreh - zum Gedenken an die Opfer der Nazigräuel.  
     
 

 
 

Ein Mahnmal des Gedenkens - ein Denkmal zur Mahnung

 
     
  Die vier Stelen sehen Sie hier  
     
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